1995 trafen sich Gabi Renk und Barbara Bovenschen in der Ausbildung zur staatlich anerkannten Heilpädagogin (bis 1997). Im August 2000 begannen wir gemeinsam die Ausbildung zur “Arbeit am Tonfeld ®”. Während der folgenden drei Ausbildungsjahre entstand der Gedanke, mehr in selbständiger Regie zu arbeiten. In monatelanger Schreib- und Denkarbeit entstand das Konzept für eine heilpädagogische Praxis.

So entwickelte sich mit der Zeit “Heilpädagogik Netwörk”.

Am 16.April 2004 feierten wir Eröffnung in unseren Praxisräumen im “Competenz- Center” auf der Martin-Luther-Str. 4a in Viersen-Dülken.

Unsere Gruppenkonzepte: PEKiP®, die Vorkindergartengruppe die “Strolche” und auch die “Rasselbande”, die Freizeitgruppe für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung füllten sich schnell. Nach und nach setzte sich auch unser Konzept für die “Arbeit am Tonfeld®” durch.

Bereits 2005 suchten wir Unterstützung für unsere Gruppenarbeit. Ute Lankes half als “Strolchemutter” aus und blieb. Sie übernahm neue PEKiP®-Gruppen, eröffnete die erste (etwas andere)Spielgruppe “Das große Krabbeln” und wurde am 01.02.2007 feste Partnerin in der “Heilpädagogik Netwörk” GbR.

Nach nunmehr 5 Jahren Aufbau und guter Zusammenarbeit schied Barbara Bovenschen aus gesundheitlichen Gründen im Sommer 2009 aus unserem Team aus.

Zur Zeit befinden wir uns in einer Phase der Umstellung und Neufindung. Eine neue Gruppenleiterin hat bereits in diesem Jahr begonnen, eine zweite wird 2010 unser Team ergänzen.